LaHygge meets Yoga

Yo·ga, Joga

/ˈjoːɡa,Yóga,Jóga/

Aussprache lernen

Substantiv, Neutrum oder Substantiv, maskulin [das]

1. indische philosophische Lehre, die durch Meditation, Askese und bestimmte körperliche Übungen den Menschen vom Gebundensein an die Last der Körperlichkeit befreien will

2. Gesamtheit der Übungen, die aus dem Yoga (a) herausgelöst und zum Zwecke einer gesteigerten Beherrschung des Körpers, der Konzentration und Entspannung ausgeführt werden




Der Begriff „Yoga“ ist mit ganz unterschiedlichen körperlichen und geistigen Übungen verbunden worden, um Verbesserungen der Fitness, der körperlichen Ästhetik, der Gesundheit sowie Selbstverwirklichung in esoterischer Hinsicht zu erreichen.

Kombiniert mit Meditation und Entspannung wirkt Yoga außerdem positiv bei Stressassoziierten Symptomen, Übergewicht oder Schmerzsymptomen, wie etwa Rückenbeschwerden oder Migräne.



Wusstest Du, dass Forscher in einer Studie der University of Illinois die Wirkung von Yoga auf das Gehirn untersucht haben? Interessant hierbei war, dass nur nach 20 Minuten Yoga ein großer Einfluss auf Geschwindigkeit und Genauigkeit des Gedächtnisses, sowie auf die inhibitorische Kontrollen festgestellt wurde. Diese Gehirnfunktionen sind wichtig für die Fokussierung und für das abspeichern und verarbeiten von neue Informationen. Die Teilnehmer der Studie haben schon direkt nach der Yoga Session besser in diesen Bereichen performt. Auch das Herz wird positiv durch Yoga beeinflusst, denn durch die Stressminimierung sinkt das Risiko eines Herzinfakts.



Meditieren

Beim Meditieren geht es darum, ganz in sich selbst zu ruhen, inne zu halten und den Moment zu genießen. Der Geist ist im Zustand der Meditation völlig wach und klar, aber gleichzeitig ruhig und entspannt.



Unser Tipp für Dich

Nehme Dir bewusst Auszeiten für Dich! Hierbei kann Yoga Dir helfen, dem alltäglichen Stress zu entkommen und zu Dir selbst zu finden. Es reichen schon 5 Minuten um den Stresslevel dramatisch zu reduzieren. Am Besten trägst Du diese Zeit in deinen Kalender ein. Noch besser, mache daraus ein tägliches Ritual!



Bilder: Sebastien Marie Photography

Autor: Hatice Durgun



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